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Vorbericht: 'Norddeutschen Kunst - Tradition und Moderne' und 'Kunst und Antiquitäten' / (19. Februar 2011) - Auktionshaus STAHL (Hamburg) ( 28.01.2011 ) Translate this page
Vorbericht: 'Norddeutschen Kunst - Tradition und Moderne' und 'Kunst und Antiquitäten' / (19. Februar 2011) - Auktionshaus STAHL (Hamburg)
Hamburg, 28. Januar 2011, (ah/pr) - Im neuen Jahr startet das Auktionshaus Stahl am 19. Februar 2011 in der Hamburger Stadtvilla mit zwei umfangreichen Katalogen. Ein Sonderkatalog umfaßt hochrangige Werke der 'Norddeutschen Kunst - Tradition und Moderne' und der Katalog 'Kunst und Antiquitäten' bietet den Sammlern das hochwertige Angebot an Gemälden Alter und Neuerer Meister, außergewöhnlichen Pretiosen sowie verschiedensten Objekten aus dem kunstgewerblichen Bereich vom 18. bis zum frühen 20. Jh.

?Norddeutsche Malerei? ist das Thema der großen Sonderauktion. Erneut ist es den Experten des Hauses gelungen, eine umfangreiche Auswahl von Kunstwerken zusammenzutragen, die die Entwicklung der Malerei in Norddeutschland in ihrer ganzen Bandbreite spiegeln ? im Mittelpunkt stehen dabei die Hamburger Maler, aber auch überregional bedeutende Meister aus Worpswede sowie von der Ost- und Westküste sind prominent vertreten.

Ein zentrales Thema der Hamburger Kunst um 1900 ist die Freilichtmalerei mit ihrer spätimpressionistischen Seh- und Ausdrucksweise nach französischem Vorbild. Ein frühes, bedeutendes Beispiel dieser Zeit stellt Thomas Herbsts sorgfältig komponiertes Hauptwerk ?Auf dem Heimweg? dar, das um 1880 entstand und mit einer Taxe von 12.000,- in die Auktion geht. In der Tradition der plein-air-Malerei stehen auch die Mitglieder des Hamburgischen Künstlerclubs, wie beispielsweise Friedrich Schaper mit seinem stimmungsvollem Gemälde ?Landschaft bei Duhnen? (7.000,-) oder Ernst Eitner mit dem ?Frühling im Park? (2.500,-). Auch Arthur Illies (1.200,-), Arthur Siebelist (1.500,-), Henning Edens (3.500,-) und Franz Nölken (2.000,-) sind mit charakteristischen Werken im Angebot. Friedrich Ahlers-Hestermann ist mit einem bedeutenden impressionistischen Frühwerk von 1905 vertreten, das seine Schwester Gertrude zeigt (9.500,-). Die ?Gärten der Kindheit? (7.500,-) von 1955 gehören zu den wohl schönsten Schöpfungen seiner reifen Schaffensphase. ?Zwei Köpfe?, ein Pastell des sehr seltenen Altonaer Künstlers Alfred Mohrbutter, ist mit 1200,- sicher nicht zu teuer angesetzt.

Die Auktion bietet außerdem eine Vielzahl von Werken der hervorragendsten Hamburger Sezessionskünstler, darunter Dorothea Maetzel-Johannsens ?Expressives Frauenportrait? (3.800,-) und Gretchen Wohlwills ?Finkenwerder? (12.000,-). Ein für Fritz Flinte charakteristisches, in seinem Oeuvre immer wiederkehrendes Tisch-Stilleben, bekannt auch als ?Flinte-Tisch?, wird für 2.800,- angeboten. In der Tradition der Hamburger Sezession steht auch das ?Stilleben mit Meeresfrüchten?, ein seltenes Frühwerk von Herbert Spangenberg (1.800,-). Mitte der 1930er Jahre schuf Eduard Bargheer das Aquarell ?Portrait eines sinnenden Knaben? (3.700,-). Fritz Kronenbergs Pendants ?Hamburg im Sommer? und ?Hamburg im Winter?, gemalt im Sezessionsstil der späten 30er Jahre, sind mit je 5.900,- taxiert. Unter den zahlreichen modernen Ansichten der Hamburger Stadt- und Hafenlandschaft ragen ?Schlepper im Hamburger Hafen bei Nacht? von Paul Kayser hervor (5.400,-). Aus dem Oeuvre von Erich Hartmann können u.a. die ausdrucksstarken ?Dostojewski Gestalten? für 5.500,- und das frühe Werk ?Am Hafen von Niendorf? für 5.800,- erworben werden. Das Ölgemälde ?Zwei Kinder mit Rummelpott? (5.500,-) von Willem Grimm zeigt das typisch norddeutsche Sujet der Rummelpottfiguren, das im Oeuvre Grimms seit den 1930er Jahren immer wieder auftaucht.

Die Auktion bietet außerdem eine Vielzahl von Werken der hervorragendsten Hamburger Sezessionskünstler, darunter Dorothea Maetzel-Johannsens ?Expressives Frauenportrait? (3.800,-) und Gretchen Wohlwills ?Finkenwerder? (12.000,-). Ein für Fritz Flinte charakteristisches, in seinem Oeuvre immer wiederkehrendes Tisch-Stilleben, bekannt auch als ?Flinte-Tisch?, wird für 2.800,- angeboten. In der Tradition der Hamburger Sezession steht auch das ?Stilleben mit Meeresfrüchten?, ein seltenes Frühwerk von Herbert Spangenberg (1.800,-). Mitte der 1930er Jahre schuf Eduard Bargheer das Aquarell ?Portrait eines sinnenden Knaben? (3.700,-). Fritz Kronenbergs Pendants ?Hamburg im Sommer? und ?Hamburg im Winter?, gemalt im Sezessionsstil der späten 30er Jahre, sind mit je 5.900,- taxiert. Unter den zahlreichen modernen Ansichten der Hamburger Stadt- und Hafenlandschaft ragen ?Schlepper im Hamburger Hafen bei Nacht? von Paul Kayser hervor (5.400,-). Aus dem Oeuvre von Erich Hartmann können u.a. die ausdrucksstarken ?Dostojewski Gestalten? für 5.500,- und das frühe Werk ?Am Hafen von Niendorf? für 5.800,- erworben werden. Das Ölgemälde ?Zwei Kinder mit Rummelpott? (5.500,-) von Willem Grimm zeigt das typisch norddeutsche Sujet der Rummelpottfiguren, das im Oeuvre Grimms seit den 1930er Jahren immer wieder auftaucht.

Von Ivo Hauptmann kommen gleich sieben farbenprächtige Bilder zum Aufruf, darunter das herausragende in pointillistischer Manier gemalte Frühwerk ?Ruhendes Mädchen und Jüngling? (16.000,-) von 1921. Hauptmanns 1955 entstandene Ansicht von ?Baurs Park? in Altona (6.500,-) besticht durch klare Konturen und leuchtende Farben. Weniger tief in die Tasche greifen muss man für Arnold Fiedler, vom dem Stahl drei ansprechende Gemälde im Angebot hat (1.700,- bis 2.600,-). Auch von Horst Janssen kann Stahl gleich mehrere Werke anbieten, darunter das Aquarell ?Planken? (5.800,-) und die kolorierte Zeichnung ?Für Dicky nach Wunsch? (2.900,-).

Von der vielfältigen landschaftlichen Schönheit der Ostseeküste ließ Otto-Heinrich Engel sich inspirieren. Die ?Heimkehr? (3500,-) dürfte zu seinen Hauptwerken gehören. Liebhaber von Darstellungen der Baltischen See können sich auf Ernst Bischoff-Culms Pastell ?Treibholzsammlerinnen an der Kurischen Nehrung? von 1911 (2.800,-) und Fritz Neuenhahns ?Badegäste in Dievenow, Westpommern? (1.500,-) von 1924 freuen. Großes Interesse bei den Sammlern dürften auch die ?Fischerboote an der Kurischen Nehrung? erregen, die Hermann Dienz 1939 schuf (1.800,-).

Franz Korwans ?Sylter Dünenlandschaft? (1.200,-) und Magnus Weidemanns ?Sturm vor Sylt? (900,-) zeigen stimmungsvolle Ansichten der unterschiedlichen Wetterlagen an der Nordseeküste. Der nordfriesische Maler Hans Peter Feddersen ist mit einer seiner seltenen religiösen Gemälde, der ?Heimkehr des verlorenen Sohnes? (2.800,-) vertreten.

Mit der Akquise von Otto Modersohn ?In der Suurheide? ist Stahl ein besonderer Coup gelungen. Die um 1920 in Fischerhude entstandene sommerliche Heidelandschaft dürfte mit ihrem moderaten Ansatzpreis von 9.500,- das Herz so manchen Sammlers höherschlagen lassen. Von Heinrich Assmann, dem in Worpswede tätigen und im Ersten Weltkrieg viel zu früh gefallenen Studienfreund Heinrich Morgners, hat Stahl ein in expressiver Farbkraft leuchtendes ?Mohnfeld? für sehr günstige 1.200,- im Angebot. Ebenfalls für 1.200,- wird ein Blumenstilleben von Ernst Müller-Scheeßel aufgerufen.

Zahlreiche weitere Gemälde, Zeichnungen und Graphiken runden das Angebot ab, so dass jeder Liebhaber der in weiten Teilen noch immer unterschätzten norddeutschen Malerei eine Entdeckung machen kann.

Im Anschluß daran folgt der Katalog 'Kunst und Auktionen' mit seinem umfangreichen und hochwertigen Programm. Den Auftakt bilden die Gemälde der Alten Meister. Biblische Themen des 17. Jh. wie ?Die Taufe Christi? des Italieners Filippo Napoletano (? 10.000,-) oder Nicolaes Cornelisz. Moyaerts Gemälde ?Joseph wird von seinen Brüdern verkauft? (? 15.000,-) werden den Kunstfreund ebenso begeistern, wie die Sammlung Aristokraten-Portraits des 18. Jh. aus fränkischem Adelsbesitz. Unter den Darstellungen eleganter Damen und Herren von Künstlern wie Georg Anton Abraham Urlaub, Paulus Moreelse, oder Giovanni Battista Lampi sowie Abbildern von Persönlichkeiten wie ?König Christian von Dänemark? und Louise Prinzessin von Baden die an der Seite Alexander I. von Russland als Zarin Elisabeth Alexejewnan bekannt wurde, sei besonders das ?Portrait der Prinzessin Marie Kunigunde von Sachsen? erwähnt, welches lange Zeit nur als Miniatur bekannt gewesen war und nun für ? 4.000,- versteigert wird. Auch Landschaften von ausgezeichneter Qualität konnten wieder für die Auktion gewonnen werden, so Barend Gaels ?Landschaft mit Reitern u. Falknern am Fluß?, die mit ? 12.000,- zum Aufruf kommen wird oder Thomas Mellish großes Panorama ?Englische u. Holländische Schiffe in mediterranem Hafen? für ? 7.000,-. Highlights sind das Gemälde ?Dame als Pomona? (?18.000,-) von Nicolas Fouché, einem Mitglied der Paris Lukasakademie sowie die frühen niederl. Arbeiten ?Waldstillleben mit Frau u. Kind? von Isaac Vroomans für ? 15.000,- und Cornelis Kicks großformatiges Stillleben ?Girlande mit Früchten u. Sonnenblume? das mit einem Limit von ? 20.000,- startet.

Im Angebot der Neueren Meister finden sich neben Werken von Karl Giradet, Louis Douzette und Julius Seyler Spitzenwerke wie der, mit ?12.000,- moderat angesetzte ?Garten bei Perchtoldsdorf? der Wiener Impressionistin Tina Blau, der mit seiner eindrucksvollen atmosphärischen Stimmung und Farbigkeit überzeugt. Das Spiel von Licht und Schatten verleiht auch Léon Richets ?Landschaft bei Barbizon? (? 4.800,-) ihren besonderen Reiz. Man darf gespannt sein, ob Walter Moras ?Bachlauf im Herbstwald? (? 3.500,-) ebenso umkämpft sein wird, wie das ähnlich gestaltete Bild der letzten Auktion. Von den zahlreichen mediterranen Landschaften wird der Focus vermutlich wieder auf den Italienischen Veduten liegen. Neben den ansprechenden Kanal-Ansichten von Ferdinando Silvani für je ? 800,- seien die ausdruckstarke ,Küstenlandschaft bei Neapel? von Robert Alott sowie das ?Interieur von San Marco? aus der Hand Heinrich Hermanns hervorgehoben, die jeweils mit ? 3.500,- aufgerufen werden.

Vielversprechende Marine-Bilder sind Christian Cornelis Kannemans ?Niederl. Segelschiffe auf stürmischer See? für ? 3.500,- , Erwin Günthers großes Gemälde ?Kutter u. Schlepper in der Nordsee? das mit ? 3.800,- aufgerufen wird und Johannes Holst ?Flying P-Liner in schwerer See? der mit einem Limit von ? 3.900,- startet.

Auch die Moderne wartet mit bekannten Namen auf. Arbeiten von Hugó Scheiber, Sven Erik Johansson und der auch in Glas und Bronze arbeitenden Berliner Künstlerin und Documenta-Teilnehmerin Elvira Bach werden ebenso versteigert wie 3 Arbeiten von Kurt Rudolf Sonderborg. Die Preisspanne seiner Arbeiten auf Papier reicht von ? 2.600,- für die Tuschezeichnung ?Golfbag? bis zu ? 7.500,- für seine ?Informelle Komposition?. Elvira Bachs ?Schlangenhochzeit? startet mit einem Limit von ? 3.800,-. Zu erwartende Highlights sind die international interessanten Werke des Spaniers Santiago del Campo wie auch Gerd Lieders fast fotorealistisches Großformat ?Sweetwater? für ? 6.500,- und sein Spiegelungsgemälde ?Pfauenaugen? für ? 6.900,- .

Im Bereich der Grafik, Zeichnung u. Fotografie sind die 6 Radierungen von Rembrandt van Rijn (? 700,- bis 900,-), Max Liebermanns Bleistiftzeichnung ?Der Maler im Kreise der Familie? für ? 2.800,- und Paul Baums ?Niederl. Dorf im Vorfrühling? ? 2.000,- herauszustellen. Die Fotoauswahl fasziniert durch die Motive, es finden sich Portraits von bekannten Personen u.a. ein ?Jugendbildnis von Karl Lagerfeld mit Hanteln? von Guy Marineau (? 280,-) und das mit ? 280,- günstig angesetzte Portrait ?Andy Warhol mit Edie Sedgwick? des franz. Fotografen Jean J. Bugat .

Unter den zahlreichen Möbeln u. Einrichtungsgegenständen des 18. und 19. Jh. sticht besonders die prunkvolle Empire-Pendule ?Die Hochzeit von Amphitrite u. Poseidon? hervor, die dem Pariser Uhrmacher Claude Galle zugeschrieben ist und mit ? 9.500,- aufgerufen wird. Ebenso der Süddeutsche Rokoko-Spiegel mit feinem Schnitzwerk, der ab ? 1.800,- erhältlich ist. Das sorgfältig ausgewählte Angebot an Kommoden und Schränken reicht von einer schwedischen Rokoko-Kommode aus der Mitte des 18. Jh. für ? 5.000,- über ein Georgian Bookcase des 18. Jh. für günstige ? 1.800,- sowie ein Paar gefasste, italienische Louis-Seize-Kommoden, die mit ? 3.500,- angesetzt sind, bis zu einem Napoleon III.-Halbschrank mit aufwändiger Pietradura-Einlegearbeit für ? 3.800,- und bietet für jeden Geschmack das Richtige. Erwähnenswert sind zudem die mit einem Startpreis von ? 1.200,- versehene, franz. Empire-Deckenkrone und das Paar schwedische Empire-Kristall-Wandappliken des 19. Jhs. die mit ? 1.500,- aufgerufen werden.

Das reiche Angebot an ausgefallenen und klassischen Preziosen ist eine Freude für Schmuckliebhaber. Besonderheit ist ein reich besetztes, modern gestaltetes Amethyst-Collier von ca. 490ct mit zusätzl. 630 Brillanten, das mit ? 18.000,- in die Auktion geht, sowie das passende Armband für ? 8.500,-. Unter den hochkarätigen Arbeiten mit Farb-Edelsteinen zählen das Purplesaphir-Collier mit Diamantbrissur für 25.000,-; ein Ring mit feinem Saphir von ca. 8,5ct umgeben von 16 Brillanten (Ausrufpreis ? 17.000,-), ein gelber Saphir-Ring von ca. 4,08ct mit rahmenden Trapez-Diamanten für ? 4.800,- sowie zwei klassische Smaragd-Brillant-Ringe mit einem Mittelstein von ca. 2,55ct (? 5.500,-) bzw. 8ct (? 8.500,-) zu den Highlights. Diamanten-Liebhaber werden sich für die fein gearbeitete Blütenbrosche aus der Zeit um 1900 (?1.200,-) begeistern, ferner für die Brillantringe, darunter den Ring mit einem Solitär von ca. 3,60ct, der mit ? 16.000,- ausgerufen wird, sowie für das Art-Déco-Armband mit 429 Diamanten von zus. ca. 18ct, das für ? 18.000,- angeboten wird. Aber auch der moderne Armreif mit einem Aquamarin von ca. 52,6ct, dessen Schiene über und über mit 600 Brillanten besetzt ist, dürfte den Starpreis von ? 18.000,- übersteigen.

Anschließend kommen die Porzellan-Sammler auf ihre Kosten. Figuren und Sammlerstücke des 18. Jh. wie die seltene Figur ?Mutterglück? von J.J. Kaendler für ? 2.200,- oder die Meißener Prunkplatte mit königlich polnisch-sächsischem Wappen aus der Mitte des 18. Jh. für ? 5.500,- werden gefolgt von Vasen, Geschirrteilen und Figuren des 19. Jh. u.a. Figuren aus der Serie ?Cris de Paris? die mit je ? 350,- angeboten werden. Neben Arbeiten von Meissen, KPM/Berlin, Fürstenberg und Höchst konnte eine große Anzahl von Nymphenburg-Figuren aus einer Sammlung akquiriert werden, darunter der seltene Tafelaufsatz ?Neptunwagen? der bei ? 3.800,- startet. Auch verschiedene Geschirre werden angeboten. Außer den Dekoren ?Rote Rose?, ?Streublume?, ,Zwiebelmuster? und ?Indisch Grün? kommt ein Speiseservice ?Schwanendessin? für 20 Personen für ? 6.000,- zum Aufruf.

Highlights des Silber-Sortiments sind die barocke Augsburger Messgarnitur mit Wein- und Wasserkännchen für ? 1.300,- sowie das Berliner Empire-Gefäß für ? 500,- und ein russischer Chanukka-Leuchter für ? 800,-.

Bei den Skulpturen ist Auguste Renoirs Bronze ?La Petite Laveuse? für ? 6.000,- besonders zu erwähnen, ferner Harald Haackes ?Jüngling? der mit ? 1.800,- feilgeboten wird und das ?russische Kosakenpaar zu Pferd? von Albert Moritz Wolf mit dem Startpreis von ? 1.200,-.

Abgerundet wird das Auktionsangebot durch die Asiatische Kunst. Neben verschiedenen Porzellanskulpturen, Tellern u. Gefäßen tlw. aus Blanche-de-Chine oder mit Blaumalerei oder Schmelzfarbendekor kommen Besonderheiten wie die geschnitzte Rhinozeroshorn-Schale für ? 600,- zum Aufruf. Aus dem Kreise der Buddha-Darstellungen treten zwei Figuren aus der Ming-Zeit hervor, zum einen die aus Bronze gefertigte? sitzende Guanyin auf Lotusthron? für moderate ?1.600,- ferner der 83cm hohe, geschnitzte Holz-Buddha ?Amitabha?, der mit ? 3.500,- aufgerufen wird.

Dieses umfangreiche Auktionsprogramm mit seinen zwei Katalogen aus den Bereichen 'Norddeutsche Kunst' und 'Kunst und Antiquitäten' wird Sammler und Kenner wieder überzeugen, und wir freuen uns, Sie zu unserer Besichtigung ab dem 12. Februar in unserem Hause willkommen zu heißen.

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