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Spannende Bietgefechte bei Dresdner Kunstauktion ( 27.09.2007 ) Translate this page
Spannende Bietgefechte bei Dresdner Kunstauktion
Am 15. September öffnete das Dresdener Kunstauktionshaus Schmidt zum 13. Mal seine Pforten zur bisher größten und gleichzeitig erfolgreichsten Auktion Bildender Kunst der 17. Bis 21. Jahrhunderts in seiner Firmengeschichte.

(pr/eb) Bereits im Vorfeld der Herbstauktion zeichnete sich sehr reges Interesse und Bietfreudigkeit ab, so konnte das Haus die bisher höchste Anzahl an Vorgeboten und Telefonanmeldungen verzeichnen.

Bei voll besetztem Saal wurde im der Sektion Gemälde des 17. bis 20. Jh. eine Umsatzquote von fast 70 % erreicht. John Inigo Wrights Bildnis des ? Charles William Vane-Stewart? erzielte einen Zuschlag von 4.800 Euro (Aufruf 3.600 Euro). Die erste Überraschung des Tages erfolgte beim Aufruf des Gemäldes ?Katze mit Ball? von Pol Cassel. Acht Telefonbieter und weitere Interessenten im Saal fochten um das mit 2.800 Euro moderat aufgerufene Gemälde, sodass der Hammer erst bei erstaunlichen 10.000 Euro fiel.

Die Gemälde des 20. Jh. fanden auch im weiteren Verlauf der Auktion großen Zuspruch, ?Fossilstrukturen auf blauem Grund? von Edmund Kesting verbesserte sich von 2.500 Euro auf 6.500 Euro, Wilhelm Rudolphs ?Mädchenbildnis vor rotem Grund? wechselte bei 2.800 Euro den Besitzer (Aufruf 1.500 Euro).

Der Bereich der Graphik wurde ebenfalls gut beboten, hier ist u.a. der Zuschlag in Höhe von 2.600 Euro (Aufruf 1.200 Euro) für das Blatt ?Landschaft mit Dungwagen (Voitsdorf)? von Hermann Glöckner oder auch die Lithographie ?T. im kapitolinischen Museum in Rom? von Werner Tübke, Zuschlag 650 Euro, Aufruf 150 Euro, erwähnenswert.

Während das Glas des 19. Jh. und auch das Moderne Glas/ Murano Glas weniger Zuspruch fand, lebte das Interesse bei Porzellan und Mobiliar wieder auf. Eine Meissner Prunkuhr wechselte für 4.800 Euro den Besitzer (Aufruf 3.200) und auch ein Braunschweiger Fayence-Teller (von Horn & von Hantelmann) sorgte für Aufregung und ein langes Bietgefecht, der Hammer fiel nach einem Aufruf von 80 Euro erst bei überragenden 1.300 Euro. Eine außergewöhnliche klassizistische Dresdner Kommode erzielte 8.000 Euro und über einen mit Ziegenleder bezogenen, vermutlich französischen Art Déco-Barschrank freut sich für 6.000 Euro ein sächsischer Privatsammler.

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